Unprofessionelle Content Produktionen können markenschädigend sein!

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Videos sind das zukunftsbeherrschende Format im Content Marketing. Zahlreiche, aktuelle Studien prognostizieren beim Internet-Content einen Bewegtbildanteil von über 80% im Jahr 2021. Diesen Wachstumstrend erkennen auch immer mehr Unternehmen und stellen Videos ins Netz. Die Qualität der Filme, und auch die Viewzahlen, sind dabei so unterschiedlich wie das Wetter an der deutschen Nordseeküste. Von perfekt produzierten und super performenden Videos bis hin zu Rohrkrepierern ist alles dabei. Die Gründe dafür sind vielschichtig. 

Aus unseren täglichen Gesprächen mit Kunden, potenziellen Neukunden, Agenturen und Marketeern wissen wir, dass der Aufwand für die Erstellung qualitativ hochwertigen Contents und der Aufwand für die Planung der Verbreitung des Materials oftmals sehr unterschätzt werden - was sich oft negativ auf die Qualität auswirkt. Zusätzlich zum hohen Zeit- und Personalaufwand bei Planung und Durchführung sind technisches Know-how und hohe Anschaffungskosten des erforderlichen Equipments die größten Hemmnisse auf dem Weg zur erfolgreichen Kommunikation mit Videos. 

Performance-Marketing, AI und andere technische Konzepte können zwar kurzfristig helfen, positive Effekte zu erzielen. Aber letztendlich gilt doch wieder der alte Spruch: Content ist King. Denn durch die allgemeine Verfügbarkeit datengetriebener Techniken kommt es am Ende doch wieder ausschließlich auf die richtigen Inhalte und das richtige Storytelling zur Inszenierung von Themen, Marken, Produkten und Personen an, um aus der Masse der angebotenen Inhalte herauszustechen.

In unserem Blog haben wir zehn Punkte zusammengestellt, die es bei der Erstellung und der Verbreitung von Content zu beachten gilt, und die erklären, warum es manchmal besser sein kann, auf professionelle, externe Unterstützung statt auf DIY zu setzen.